Cesare Pavese.

Veröffentlicht auf von ky alain


Die einzig währende Freude auf der Welt
ist das Anfangen.

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Ehe man anderen gegenüber schlau sein will
sollte man schlau sein gegenüber sich selbst.

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Es gibt etwas traurigeres als alt werden
und das ist: Kind bleiben.

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Massenmenschen sollten nicht die Marktschreier sein
sondern die Gebildeten.
Wir gehören weder zu den einen
noch zu den anderen.

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Nein, Narren sind sie nicht
die Menschen, die sich vergnügen,
zerstreuen, die reisen, spielen, chatten oder kämpfen.
Das ist allein dadurch erwiesen,
dass wir es auch tun wollen.
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"Fünf Zitate von Cesare Pavese"

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G
Ich wünsche den Menschen die Gabe, sich mit den Augen der anderen zu sehen.Wie wird man sein eigener Lehrer? Indem man das, wofür man andere tadelt, vor allem an sich selber tadelt.Pavese ist einer der ganz großen.GrußGeorge
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K
<br /> Absolut. Ein Mensch als Individuum muss (sich) immer dreidimensional sehen wollen und können, wie es Pavese zu verdeutlichen suchte. Die Sicht aus sich heraus, genügt nicht, denn die der anderen<br /> ist schon deutlicher. Aber die Sicht aus der dritten Dimension noch entscheidender im Ergebnis, hinterher, wenn man dann schlauer gewesen sein wollte. Weniger Entschuldigung und tut mir Leid, wenn<br /> man den besseren Überblick findet, meine ich. Cesare war darin für sich in seiner Zeit schon manchmal erschreckend gründlich. Deshalb ist er für mich ein Mensch unserer Zeit. Komisch, dass wir<br /> nicht mehr von ihm zeigen, da wir doch noch hundert Jahre Fortschritt dazu haben? Also Wissen und Erkenntnis. Tja, so sind wir.<br /> Gute Zeit!<br /> und Gruß<br /> Ky<br /> <br /> <br />